Beitragsbild für die alten Kuhhaut-Artikel

Fünf Jah­re „kei­ne kuh­haut“: ein Ar­ti­kel­rück­blick

Mit Ma­the hab ich’s nicht so – aber für ei­ne ein­fa­che Rech­nung wie 2013 – 2008 = 5 reicht es. Sie­he da: Die „kuh­haut“ fei­ert am 19. Au­gust ihr ers­tes klei­nes Ju­bi­lä­um. Zum Fei­ern ist es noch zu früh, ein we­nig in Nost­al­gie dür­fen wir schon mal schwel­gen – zu­mal Du viel­leicht Nut­zen dar­aus zie­hen kannst.

Auch wenn sich die Ar­ti­kel der al­ten „kuh­haut“ nie zu ei­nem ech­ten Blog sum­miert ha­ben, so ist doch ein klei­nes Ar­chiv mit Ge­dan­ken und Tipps zu Spra­che und Recht­schrei­bung ent­stan­den. Ei­ni­ge von ih­nen wur­den auf Dau­le­ben be­ar­bei­tet und neu­ver­öf­fent­licht, die an­de­ren ha­be ich als Ol­dies na­he­zu un­ver­än­dert be­las­sen. Die meis­ten ha­ben kein Ver­falls­da­tum – zu­min­dest bis zur nächs­ten grö­ße­ren Re­form­än­de­rung.

Viel Spaß mit der fol­gen­den Aus­wahl!

Recht­schrei­bung

Be­gin­nen wir den Rück­blick mit der Zei­chen­set­zung. In­fi­ni­tiv im Ram­pen­licht er­klärt die Kom­ma­set­zung bei Sub­jekts- und Ob­jekt­s­in­fi­ni­ti­ven.

Aber bit­te mit Kom­ma: Kom­ma vor aber, räumt mit Un­klar­hei­ten be­züg­lich der Kom­ma­set­zung vor aber auf und kickt ein paar schwie­ri­ge Bro­cken aus dem Weg.

Fra­ge­zei­chen mo­geln sich ger­ne mal ans En­de von Ne­ben­sät­zen. Wie Du sol­che Feh­ler ver­mei­dest, er­fährst Du im Bei­trag Frag­li­ches Zei­chen.

Wenn mehr­tei­li­ge Fir­men­na­men in An­füh­rungs­stri­che ge­setzt sind, stellt sich zu­wei­len die Fra­ge nach der sinn­volls­ten Kopp­lungs­tech­nik.

So­ge­nann­te Dep­pen­leer­zei­chen tau­chen dort auf, wo der Bin­de­strich fälsch­lich weg­ge­las­sen wird.

Manch­mal liegt auch die Er­klä­rungs­wür­ze in der Kür­ze. Dar­um gibt’s zwei Schnip­sel zum The­ma „Ge­trennt- und Zu­sam­men­schrei­bung“: Der ei­ne be­han­delt leicht­ma­chen, der an­de­re frei­stel­len.

Manch ei­ner wür­de das Wort Recht am liebs­ten stets groß­schrei­ben. War­um das kei­ne so gu­te Idee und Dif­fe­ren­zie­rung die bes­se­re Wahl ist, er­fährst Du in Rechts­fra­ge.

Die neue s/ss-Re­ge­lung macht ei­ni­ges leich­ter, es bleibt aber die Fra­ge: „dass“ oder „das“?

Nach ei­nem his­to­ri­schen Ab­riss ver­ra­te ich Dir in selb­stän­dig oder selbst­stän­dig – ein al­ter Streit, wes­halb ich mit we­ni­ger Buch­sta­ben glück­li­cher bin.

Gram­ma­tik

Nicht je­dem ist klar, wann man das­sel­be und wann das glei­che ver­wen­det. In Das­sel­be und das glei­che Boot kannst Du die­sen Un­ter­schied mit ei­ge­nen Au­gen se­hen.

In Von Fall zu Fall – Ge­ni­tiv, Da­tiv oder Ak­ku­sa­tiv? geht’s um die kor­rek­te Zu­ord­nung von Fall und Prä­po­si­ti­on. Auch Pro­fis un­ter­lau­fen da­bei Feh­ler. Kein Wun­der, denn die Aus­nah­men ha­ben es in sich.

Der Blog-Ar­ti­kel er­läu­tert, dass die Weis­heit der vie­len bei der Blog an ih­re Gren­zen stößt.

Das macht Sinn sa­gen die ei­nen; nein, das kann nur Sinn er­ge­ben oder ha­ben die an­de­ren. Der Ar­ti­kel bricht ei­ne Lan­ze für die Be­griffs­viel­falt.

Jen­seits von Re­geln

Mag Goog­le Recht­schrei­bung? Der Blog­au­tor Mar­tin Miß­feldt ist die­ser Fra­ge nach­ge­gan­gen und kommt zu dem Schluss, dass Recht­schrei­bung ein SEO-Fak­tor sein dürf­te.

Block­satz ist schön – aber ist er auch fürs Web ge­eig­net? Wenn Dich die­se Fra­ge in­ter­es­siert, be­kommst Du An­re­gun­gen im Ar­ti­kel Block­satz im In­ter­net.

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