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Blog­kom­men­ta­re: Se­gen oder Fluch?

Sind Kommentare das Gold jeden Blogs oder glänzen sie substanzlos? Wenn Du mich fragst: weder noch.

Bei ei­ni­gen The­men sind sich schein­bar al­le ei­nig, Dis­kus­si­on über­flüs­sig. Dass Blog­kom­men­ta­re be­geh­rens­wert und un­ver­zicht­bar sind, ist so ein Bloggerdogma. 

Irgend­wann fängt ei­ner an, den Kom­men­tar­be­reich zu schlie­ßen; wei­te­re fol­gen. Dis­kus­sio­nen ent­ste­hen. In Ame­ri­ka ist die­se Ent­wick­lung schon fort­ge­schrit­te­ner, hier tut sich noch we­nig, das Dog­ma „Oh­ne Kom­men­ta­re ist es kein Blog“ anzutasten. 

Pro­mi­nen­tes Aus­nah­me-Bei­spiel war bis vor kur­zem Da­vid Keu­lert von fastwp.de, der sein Blog ei­ni­ge Zeit kom­men­tar­los führ­te.1 Zu­vor hat­te er sich schon ei­ni­ge Ma­le deut­lich ge­äu­ßert, was er vom Wor­d­Press-Kom­men­tar­sys­tem hält. Wir kom­men noch zu sei­nen Argumenten. 

Vor­tei­le von Kommentaren

Doch zu­vor zei­ge ich Dir, was die Kom­men­ta­re auf ih­rer Ha­ben-Sei­te ver­bu­chen. Da kommt was zu­sam­men, sie sind nicht oh­ne Grund so geschätzt. 

Dia­log statt Monolog

Kom­men­ta­re ma­chen ein Blog le­ben­di­ger. Lob, Ta­del und An­re­gun­gen, nicht zu­letzt Hin­wei­se für Posts gibt’s gra­tis. Je nach The­ma kön­nen Kom­men­ta­re in­ter­es­san­te Dis­kus­sio­nen an­re­gen; viel­leicht hel­fen sie Dir, Ge­dan­ken zu ent­wi­ckeln, auf die Du von al­lei­ne nicht ge­kom­men wärst, und sto­ßen Ar­ti­kel­ide­en an. 

Wenn es gut läuft, brin­gen Dich Kom­men­ta­re in Kon­takt mit an­de­ren Blog­gern, mit po­ten­zi­el­len Kun­den oder Kol­le­gen. Im bes­ten Fall ent­ste­hen dar­aus Kooperationen. 

Such­ma­schi­nendar­ling

Such­ma­schi­nen mö­gen Blog­kom­men­ta­re, weil Kom­men­ta­re ih­nen den Ein­druck ver­mit­teln, dass der Con­tent des Blog­gers oder der Blog­ge­rin es wert ist, gou­tiert zu werden. 

Ob das im­mer stimmt, sei da­hin­ge­stellt, aber Such­ma­schi­nen phi­lo­so­phie­ren nicht, son­dern fol­gen ei­ner schlich­ten Lo­gik: Wo was los ist, da wohnt wohl gu­ter In­halt. Kann man drü­ber strei­ten; aber nicht mit Goog­le.

Backlin­k­lie­fe­ran­ten

Blog­kom­men­ta­re kön­nen so­ge­nann­te Backlinks brin­gen. An­ge­nom­men, Du ver­linkst ei­nen Ar­ti­kel, der zu ei­nem Blog­post führt. Sind bei­de Blogs so ein­ge­stellt, dass sie das so­ge­nann­te Pin­gen und Ge­pingt­wer­den2 er­lau­ben, wird das an­de­re Blog be­nach­rich­tigt: „Guck mal, da hat je­mand über uns ge­schrie­ben.“ Im Kom­men­tar­be­reich die­ses Blogs er­scheint dann ein Link auf Dei­nen Artikel. 

Nach mei­ner Er­fah­rung ha­ben al­ler­dings recht vie­le Blogs die­se Mög­lich­keit aus­ge­schlos­sen. Scha­de, aber ver­ständ­lich, denn das ist ei­ne Maß­nah­me ge­gen Spam und in­halts­lee­re Aufdringlichkeit. 

Le­ser­ser­vice

Le­ser, die kom­men­tie­ren dür­fen, le­sen auch lie­ber. Kom­men­ta­re gel­ten ge­mein­hin als Mit­tel, Le­ser ins Blog­boot zu ho­len, ei­ne Bin­dung her­zu­stel­len. Ver­all­ge­mei­nern wür­de ich das nicht, es gibt na­tür­lich Le­ser, de­nen die Lek­tü­re völ­lig genügt. 

Wich­ti­ger als das Schie­len nach mög­lichst vie­len Le­ser­stim­men ist mei­nes Er­ach­tens der Ser­vice­ge­dan­ke: Wer Fra­gen hat oder et­was los­wer­den will, soll es ein­fach ha­ben. Le­ser kön­nen ih­re Ge­dan­ken for­mu­lie­ren, Fra­gen stel­len, auf die sie hof­fent­lich gu­te Ant­wor­ten be­kom­men, An­re­gun­gen ge­ben, Hil­fe fin­den. Das hal­te ich im­mer noch für das wich­tigs­te Pro-Argument. 

Nach­tei­le von Kommentaren

Es könn­te so schön sein. Und wenn Du Glück hast, dann bleibst Du noch lan­ge auf der Son­nen­sei­te des Kom­men­tar­le­bens. Soll­test Du ir­gend­wann Schat­ten auf­zie­hen se­hen, könn­te das fol­gen­de Grün­de haben. 

Ge­sprächs­ar­mut und Trollreichtum

Dia­log ist was Fei­nes. So­fern er statt­fin­det. Du kannst auf Dei­nem Blog wun­der­ba­re Selbst­ge­sprä­che füh­ren, wenn die Kom­men­tar­funk­ti­on ein­ge­schal­tet ist. Ob Dei­ne Maß­nah­men, mehr Kom­men­ta­re auf das Blog zu be­kom­men, fruch­ten, hängt von vie­lem ab: von Dei­nem En­ga­ge­ment, Dei­nem Ge­schick, Dei­ner Be­reit­schaft, aber auch vom The­ma, der Com­mu­ni­ty, die du ansprichst. 

Viel­leicht ver­la­gert sich die Dis­kus­si­on bzw. das Ge­spräch zu Dei­nen The­men mehr in die so­zia­len Netz­wer­ke. Oder über Dein The­ma wird nicht so viel ge­spro­chen; wenn Du gut in­for­mierst, kann es auch sein, dass Dei­ne Le­ser flei­ßig ni­cken, was Du lei­der nicht mit­be­kommst. Ge­nau­so gut mög­lich: Das The­ma wur­de be­reits in vie­len Va­ri­an­ten durch­ge­kaut. Da mag Dein Ar­ti­kel ei­ne Be­rei­che­rung sein, den­noch reizt er nicht zum Kommentieren. 

Und was, wenn Du kei­ne sinn­vol­len Le­ser­bei­trä­ge, da­für aber um­so mehr Troll­posts be­kommst? In die­sem Fall ha­ben sich auch die The­men In­spi­ra­ti­on und Aus­tausch er­le­digt. Dann wer­den Kom­men­ta­re zu Zeit- und Nervkillern. 

[…] oft wird in Kom­men­ta­ren nur noch be­lei­digt, Klug­schei­ßer ma­chen sich Luft und es gibt ein­fach kaum noch sinn­vol­len Inhalt. 

Da­vid Keu­lert, fastwp.de, Wor­d­Press Kom­men­ta­re de­ak­ti­vie­ren

Was auch im­mer die Grün­de sein mö­gen: Wenn auf Dei­nem Blog we­nig kom­men­tiert wird und sämt­li­che Maß­nah­men da­ge­gen nicht fruch­ten bzw. Du da­mit le­ben kannst, spricht nichts da­ge­gen, die Kom­men­ta­re zu deaktivieren. 

Spam-Ma­gne­ten und Performance-Killer

Wür­de ei­ne gu­te Wor­d­Press-Fee vor mir er­schei­nen, lau­te­te mein Wunsch: Ver­wand­le doch bit­te Spam in Kom­men­ta­re und um­ge­kehrt. Da­mit wä­ren al­le Pro­ble­me ge­löst. Bis die Fee kommt, hel­fen uns Kom­men­tar­spam-Plug­ins.3 Tat­säch­lich drü­cken die gan­zen Spam­kom­men­ta­re, die täg­lich auf Dein Blog ein­pras­seln, auf die Per­for­mance: Plug­ins wie Anti­spam Bee weh­ren die fie­sen Ty­pen zwar ab, aber die Be­las­tung fürs Sys­tem ist zu die­sem Zeit schon ent­stan­den. Und das gilt nicht nur für die Kommentarangriffe. 

[…] Kom­men­ta­re sind in Sa­chen Web­site Speed […] eher kri­tisch zu se­hen. Bei Wor­d­Press sor­gen sie au­ßer­dem für mas­si­ve Spam-An­grif­fe, au­to­ma­ti­siert und oh­ne, dass ihr ir­gend­et­was da­ge­gen tun könnt. […] Ein Anti­spam Plug­in blo­ckiert die­sen Spam zwar, die An­fra­gen kom­men aber den­noch an und auch die Er­wei­te­rung zum Blo­cken braucht Res­sour­cen und frisst per­ma­nent Leistung. 

Da­vid Keu­lert, fastwp.de, Wor­d­Press Kom­men­ta­re de­ak­ti­vie­ren

Ich möch­te Dir die Kom­men­tar­funk­ti­on nicht ma­dig ma­chen; trotz al­lem fin­de ich sie klas­se. Man soll­te aber auch die Ha­ken ken­nen. So­lan­ge Kom­men­ta­re für Dich sinn­voll sind und das Sys­tem gut läuft, gibt es kei­nen Grund, et­was zu ändern. 

Es gä­be noch die Mög­lich­keit, die Kom­men­ta­re an ein ex­ter­nes Sys­tem aus­zu­la­gern oder sie mit ei­nem Plug­in auf­zum­ot­zen. Schau­en wir uns die­se Mög­lich­kei­ten mal an. 

Kom­men­tar­sys­te­me: wor­d­press­in­tern, Dis­qus, wp­Dis­cuz

Viel­leicht wuss­test Du bis­lang nicht, dass es meh­re­re Kom­men­tar­sys­te­me gibt. Die haus­ei­ge­ne Kom­men­tar­funk­ti­on ist von An­fang an ein­ge­baut und muss nicht – wie et­wa ein Kon­takt­for­mu­lar – durch ein Plug­in (Funk­ti­ons­er­wei­te­rung) nach­ge­rüs­tet werden. 

Wenn Du sie – et­wa aus Per­for­mance­grün­den – nicht ver­wen­den willst, aber Kom­men­ta­re er­mög­li­chen möch­test, könn­test Du auf ein ex­ter­nes Sys­tem zu­rück­grei­fen: Dis­qus. Das ist ein biss­chen wie Face­book fürs ei­ge­ne Blog. Das da­hin­ter­ste­hen­de Un­ter­neh­men sitzt in den USA, und um zu kom­men­tie­ren, muss ein Gast sich bei Dis­qus re­gis­trie­ren. So et­was ist prak­tisch, wenn man sich in ei­nem The­men­feld tum­melt, das oh­ne­hin von vie­len Dis­qus-Teil­neh­mern fre­quen­tiert wird. Die sind be­reits re­gis­triert, ver­wen­den es oh­ne­hin und ken­nen sich da­mit aus. 

Die Hür­de, sich bei noch ei­nem da­ten­fres­sen­den Un­ter­neh­men re­gis­trie­ren zu müs­sen, scheint mir aber in den meis­ten Fäl­len zu groß. Ich selbst kom­men­tie­re nicht über Dis­qus, weil ich in ge­nü­gend Netz­wer­ken bin; das reicht mir. Wenn Du Dich für Dis­qus in­ter­es­sierst, kannst Du Dich bei fastwp.de ein­le­sen, wie man Dis­qus am bes­ten ins Blog in­te­griert. Na­tür­lich geht es auch mit Plug­in, per­for­mance­tech­nisch bist Du dann al­ler­dings nicht ganz so gut dran. 

Viel­leicht fin­dest Du die Funk­tio­nen von Dis­qus schick, teilst aber mei­ne Be­den­ken. Für die­sen Fall möch­te ich Dir das Plug­in wp­Dis­cuz vor­stel­len, da be­kommst Du das Bes­te aus bei­den Wel­ten. Man muss sich ein biss­chen in die Kon­fi­gu­ra­ti­ons­mög­lich­kei­ten ein­ar­bei­ten, aber im Gro­ßen und Gan­zen ist wp­Dis­cuz schnell ein­satz­be­reit und hat bis­lang auf je­dem Blog funk­tio­niert, wo ich es ge­tes­tet habe. 

Kommentarfeld Dauleben
Ori­gi­nal-Kom­men­tar­feld
Kommentarfeld mit Discuz
Kom­men­tar­feld mit wp­Dis­cuz

Die Ba­sis­funk­tio­nen sind kos­ten­los, für Zu­satz­funk­tio­nen möch­te wp­Dis­cuz Mün­zen klim­pern hören. 

Bei­spiels­wei­se kannst Du Dir ein Päck­chen Smi­lies für knapp 20 Eu­ro gön­nen. Mir wä­re das zu teu­er. Mit den Emo­ti­cons bzw. den al­ten Wor­d­Press-Smi­lies ist wp­Dis­cuz kom­pa­ti­bel. Lei­der gilt das nicht für die „Font Emo­ti­cons“, die ich auf Dau­le­ben einsetze. 

Wenn Du an wp­Dis­cuz In­ter­es­se hast, er­zäh­len Dir fastwp.de und Dr. Web mehr darüber. 

War­um ich es nicht ein­set­ze? Weil mir die Wor­d­Press-Kom­men­tar­funk­ti­on noch ge­nügt, zu­mal beim ak­tu­el­len The­me auch die Mög­lich­keit an­ge­bo­ten wird, Kom­men­ta­re erst bei Le­ser­be­darf zu la­den. Es scheint mir doch ei­ne spe­zi­el­le technik­affine Ziel­grup­pe zu sein, der die Kom­men­tar­funk­ti­on nicht reicht. 

Auch das Be­dürf­nis, über die Kom­men­ta­re ei­ne Com­mu­ni­ty auf­zu­bau­en, ver­spü­re ich nicht. Kom­men­ta­re sind für mich ein Le­ser­ser­vice für Rück­fra­gen und Feed­back, den ich ger­ne so lan­ge be­hal­ten wer­de, wie die Vor­tei­le die Nach­tei­le über­wie­gen. Soll­ten Dis­kus­sio­nen und mehr Be­tei­li­gung ent­ste­hen: ger­ne.

Nach- und weiterlesen

Quer­den­ker und Wor­d­Press-Ex­per­te Da­vid Keu­lert hat­te die Schnau­ze voll von Kom­men­ta­ren und macht sich Luft. Ich ha­be sein Blog als Haupt­be­leg­quel­le und Bei­spiel zu­gleich her­an­ge­zo­gen, weil es sich wohl­tu­end aus der Mas­se her­aus­hebt; Du wirst hier noch öf­ter da­von le­sen. Zwi­schen­zeit­lich hat­te Da­vid Keu­lert auf Dis­qus ge­setzt, zur­zeit fährt er wie­der die strik­te No-Com­ment-Schie­ne. Wie lan­ge, weiß man bei ihm nie so ge­nau, denn fastwp.de ist auch sei­ne er­klär­te Teststrecke. 

Dass, wie er im Ar­ti­kel be­haup­tet, der Aus­schluss von Kom­men­ta­ren ein sich neu ab­zeich­nen­der Trend ist, be­zweif­le ich (auf deutsch­spra­chi­ge Blogs be­zo­gen). Goog­le mal, wenn Du magst, nach „Wor­d­Press Kom­men­ta­re de­ak­ti­vie­ren“. Na­he­zu je­der Au­tor, der er­klärt, wie es geht, be­zieht sei­ne Tipps wie selbst­ver­ständ­lich dar­auf, Wor­d­Press als CMS4 oh­ne Blog­funk­ti­on zu ver­wen­den. Als gä­be es die Mög­lich­keit, blog­gend auf Kom­men­ta­re zu ver­zich­ten, gar nicht. 

In dem ge­nann­ten Ar­ti­kel lie­fert Da­vid Keu­lert gleich ein Snip­pet mit, das man ein­bau­en kann, wenn man das Kom­men­tar­sys­tem im ei­ge­nen Wor­d­Press-Blog aus­schal­ten möch­te. Die Al­ter­na­ti­ve da­zu ist das Plug­in Dis­able Com­ments, das in ei­nem an­de­ren Bei­trag auf fastwp.de vor­ge­stellt wird. Ich ha­be bei­des schon aus­pro­biert: funk­tio­niert tadellos. 

Fa­zit

Das in die­sem Ar­ti­kel vor­ge­stell­te fastwp.de zeigt, wie wert­voll ein Blog oh­ne Kom­men­ta­re sein kann, wenn der Au­tor star­ke In­hal­te lie­fert. Oh­ne Fra­ge gab es in den Kom­men­ta­ren manch­mal gu­te An­re­gun­gen und Dis­kus­sio­nen. Aber Da­vid Keu­lerts Ex­per­ti­se und Lei­den­schaft fürs The­ma be­rei­chern un­ab­hän­gig von wei­te­ren Wort­mel­dun­gen. Un­ter an­de­rem dar­an er­kennt man qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ge Ar­ti­kel: Sie funk­tio­nie­ren mit und oh­ne Kom­men­ta­re gleich gut. 

Es gibt ei­ni­ge Grün­de, die Kom­men­tar­funk­ti­on ein­zu­schal­ten, et­wa die In­ter­ak­ti­on mit den Le­sern oder die oft ge­nann­te Such­ma­schi­nen­freund­lich­keit von Kom­men­ta­ren. Vor al­lem na­tür­lich: der Ser­vice, Fra­gen, An­re­gun­gen und Ge­dan­ken un­kom­pli­ziert mit­tei­len zu können. 

Dem ste­hen Troll- und Spam­ge­fahr ge­gen­über, was vor al­lem dann frus­trie­ren kann, wenn ge­halt­vol­le Kom­men­ta­re ausbleiben. 

Nicht zu­letzt kommt es auf Dei­ne Zie­le an: Willst Du ei­ne Com­mu­ni­ty über Dein Blog auf­bau­en, willst Du viel Zeit mit Dis­kus­sio­nen und Aus­tausch ver­brin­gen? Oder liegt Dir eher der Auf­bau ei­ner Art Wis­sens­da­ten­bank, um nur ei­nes der Bei­spie­le zu nen­nen, wie sich ein Wor­d­Press-Blog ver­ste­hen könn­te. Auch wenn zur­zeit im­mer noch eher in den Bah­nen „Ent­we­der Blog oder Web­site, sonst gibt es nichts“ ge­dacht wird: Je­der, der sich traut, sein ei­ge­nes Ding zu ma­chen, tut et­was für die Ar­ten­viel­falt von Websites. 

Und falls Du Kom­men­ta­re liebst, die ein­ge­bau­te Tech­nik von Wor­d­Press aber eher mau fin­dest, gibt’s Al­ter­na­ti­ven: Dis­qus als ex­ter­ner An­bie­ter, wp­Dis­cuz in ähn­li­cher Ge­stalt als For­men­wand­ler der wordpress­eigenen Kommentarfunktion. 

Et­was mehr Freu­de am Ex­pe­ri­men­tie­ren könn­te uns manch­mal nicht scha­den. Ich wün­sche Dir span­nen­des Su­chen und Fin­den. Wenn Du dar­über be­rich­ten möch­test: Die Kom­men­tar­funk­ti­on ist noch eingeschaltet. 

Auch in­ter­es­sant

<br>Anmerkungen

  1. Am Ver­öf­fent­li­chungs­tag die­ses Ar­ti­kels 19.06.16 wa­ren die Kom­men­ta­re auf fastwp.de aus­ge­schal­tet; seit Ja­nu­ar 2017 sind sie wie­der aktiviert.
  2. Wie, Pin­gen? Das ist was Wor­d­Press-Tech­ni­sches. Am ein­fachs­ten lässt es sich so ver­bild­li­chen, dass ein an­de­res Blog an­ge­stupst wird; auf die­se Wei­se er­fährt es von Dei­nem Artikel.
  3. Mehr da­zu gibt es bald in ei­nem Ar­ti­kel zum The­ma „Wor­d­Press-Si­cher­heit“.
  4. Con­tent Ma­nage­ment System

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